Zum weihnachtlichen Umtrunk, begleitet vom gepflegten Diskurs über das scheidende Jahr, Gelesenes und Erlebtes, ohne Zittern und Frieren,
treffen wir uns im Weinbar Loreley
am Donnerstag, den 12. Dezember 2013.
R.S.V.P. an Damselnette.
Zum weihnachtlichen Umtrunk, begleitet vom gepflegten Diskurs über das scheidende Jahr, Gelesenes und Erlebtes, ohne Zittern und Frieren,
treffen wir uns im Weinbar Loreley
am Donnerstag, den 12. Dezember 2013.
R.S.V.P. an Damselnette.
Noch ist es ein Geheimtipp, doch in kürze wird der Podcast-Sender auf allen IPhones und etwaigen Multimediageräten gehört, gespielt und diskutiert.
Der Frankfurter Buchmesse im Oktober folgt München mit einer 18-tägigen Vorles- und Debattier-Extravaganza, dem Literaturfest im November. Zur Veredelung des Kulturprogramms der Landeshauptstadt wählte daher der Hipster-Sender für seine Jungfernsendung die Damsel der ersten Stunde – Damselá – als Interviewpartnerin und Vorleserin aus. Dieser Jahreszeit entsprechend liesst Damselá aus Ali Shaws Märchen Das Mädchen mit den gläsernen Füßen, ein „modernes Märchen“ – so Damselá – worin ein Fabelwesen mit einem Blick alles in weiß und ein wundersamer Infekt den menschlichen Körper in Glas verwandelt. Ein malerischer Vorgeschmack auf die nahenden Wintermonate.
Viel Spaß beim hören.
StadtLesen startete 2009 und tourt inzwischen durch Deutschland und die Schweiz.
Die Idee ist großartig. Leider stolperte ich über die Tour in München an einem grauen, feucht-nassen Nachmittag am Odeonsplatz. Die Informationsdamsel bedauerte die unwirtliche Wetterverhältnisse und bangte um den Erfolg des eintätigen Leseevents. Doch die Münchner sind hart in nehmen (die Touristen sowieso): sie saßen, lagen und lümmelten in/auf den Fatboys und ließen sich vom Nieselregen nicht stören.
Demnächst erscheint hier unsere erste Literaturleseprobe mit einleitendem Gespräch oder Interview/Q & A.
Moderation und technische Leitung: Fellow Passenger.
Sprecherin und Kommentar: Damselá

Politsatire, Vaudeville, Wortwitz, Slapstick, Parodie.
Doch scheinbar seit Jahrhunderten bekannt und eingesetzt, sorgt
Fäkalienkomik für Heiterkeit – mehr oder minder.
Gehört im BR 4-Beitrag über Wolfgang Amadeus Mozart.
Knapp vorbei.
Es war ein spannendes Rennen zwischen Gennadij Gor und Martin Walser, am Freitag den 18. Oktober. Nach der ersten Abstimmungsrunde stand es 2:2 und führte zur Stichwahl, wonach der russische Sciencefiction Autor als Sieger hervorging.
Das Schicksal des Nicht-Anerkannt-Werdens scheint Ehen in Philippsburg seit seinem Erscheinen 1957 zu verfolgen, die Zeit spricht von „Vergessen“. Auch aufgrund des knappen Ausscheidens gebührt dem Buch der Ehrentitel des Lesetipps.

Der Nobelpreis für Literatur sowie der diesjährige Man Booker Prize gingen an Frauen:
Alice Munro (Kanada) und Eleanor Catton (Neuseeland).
Kurzmeldung über die Gewinnerin des Man Booker Prize von der
Zeit Online-Redaktion
Leidenschaftliche Reaktionen über das Vorhaben, die Regeln des Man Booker Prize
zu ändern:
„… the Trustees of the Booker Prize Foundation are making two important announcements. The first is that the Man Booker Prize is to expand eligibility for future prizes to include novels originally written in English and published in the UK, regardless of the nationality of the author. „
barockisieren
gefunden in der SZ
Kreise, Runden und Zirkel: andere, die lesen, treffen und diskutieren über Bücher und die darüber bloggen.